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	<title>http://www.christen-in-berlin.de RSS Newsfeed</title>
	<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
	<description>Daily News Presse Mitteilungen</description>
	<language>de-de</language>
	<item>
		<title>"AfroChoir" in Berlin: Gospel, Soul &amp; Reggae aus Uppsala</title>
		<description>Vor sieben Jahren kamen Peter Ekengren und Arvid Nerdal mit ihrem AfroChoir zum ersten Mal nach Deutschland. Zwei Jahre später gingen sie auf große Tour und begeisterten auch hierzulande tausende Gospelfans mit ihrer erfrischenden Mixtur aus Gospel, Soul und Reggae und der bewegenden Bühnenpräsenz.

Jetzt ist der AfroChoir aus Uppsala (Schweden) zurück. Beim einzigen Deutschland-Konzert 2010 in der Berliner Gethsemanekirche werden am 4. September die Funken sprühen.

Termin: Samstag, 4. September, 20 Uhr Ort: Gethsemanekirche, Stargarder Straße 77 (S+U Schönhauser Allee), 10437 Berlin-Prenzlauer Berg Karten: Abendkasse 17 Euro/erm. 14 Euro (Kinder bis 12 Jahren Eintritt frei) VVK: 15/12 Euro über konzertbuero@ekpn.de

Eine musikalische Kostprobe gibt es bei myspace.

Die CD "Dance for a while" ist erhältlich beim Online-Shop der Stiftung Christlicher Medien

Liebhaber von Gospelmusik kommen im übrigen beim Gospelradio auf ihre Kosten.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>03.09.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Straßenfest in der Jebensstraße soll Schmuddelimage beseitigen helfen</title>
		<description>Zum ersten Straßenfest der Jebensstraße am 4. September laden alle Anrainer ein. Bunter könnte die Mischung der Einladenden nicht sein: Die Bahnhofsmission, Bundes- und Landespolizei, Polizisten für Obdachlose, Deutsche Bahn, KuB (Kontakt- und Beratungsstelle), Fixpunkt, Straßenfeger, Evangelische Militärseelsorge, Museum für Fotografie, Berliner Tafel, Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Gustav-Adolf-Werk, Caritas Arztambulanz, Berliner Stadtmission und andere.

Das Fest startet um 11 Uhr und bietet ein buntes Programm für alle Gäste, die sich die Straße hinter dem Bahnhof Zoo einmal genauer ansehen möchten. Für musizierende Künstler fehlte das Geld, deshalb laden die Organisatoren Straßenmusiker ein. Deren Musik soll das Programm bereichern.

Unter dem Motto "miteinander - füreinander" ermöglichen die Einladenden ungewöhnliche Begegnungen. Bis 18 Uhr stellen sich die Projekte mit einzelnen Ständen vor und informieren über die Arbeit. Einige Einrichtungen in der Jebensstraße stehen für Besichtigungen zur Verfügung. An vielen Ständen gibt es Kleinigkeiten zu essen. Spiel und Spaß für die kleinen Besucher bietet ein Kinderprogramm. Um 15.00 Uhr tritt ein koreanischer Gospelchor auf, deren Mitglieder singen und tanzen.

Die Idee zum Straßenfest entstand vor zwei Monaten. Viele kennen sich und arbeiten ständig gut zusammen; etliche kennen sich gar nicht, arbeiten aber in derselben Straße. Der Leiter der Bahnhofsmission am Zoo, Dieter Puhl, meint: "Für viele Berliner ist die Jebensstraße eine Schmuddelecke. Dunkel, geschundene Menschen - man macht lieber einen Bogen. Hat auch viel zu tun mit dem Mythos von Christiane F. und den Kindern vom Bahnhof Zoo. Die Wirklichkeit aber ist: viele soziale Einrichtungen kooperieren professionell und hochsensibel zum Wohle der Menschen vor Ort. Wir gestalten, auch mit diesem Fest. Gemeinsam mit vielen angesehenen Einrichtungen der Straße."

Da alle Projekte wenig Geld haben, erbitten sie die Unterstützung der Bürger. Erbeten werden größere Kuchenspenden aus Bäckereien oder selbst gebackene Kuchen. Für die Beköstigung werden auch gern Grillgut und Selters entgegengenommen.

Die Spenden können vorab oder am selben Tag in der Bahnhofsmission am Zoo abgegeben werden. Sie ist 24 Stunden täglich geöffnet.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>02.09.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Berliner Missionswerk feiert "Missionsfest" / Einführung des neuen Landespfarrers für Ökumene und Weltmission</title>
		<description>Das Berliner Missionswerk und die Evangelische Linden-Kirchengemeinde laden zum diesjährigen Missionsfest am Samstag, den 25. September 2010, ab 14 Uhr nach Berlin-Wilmersdorf ein. Das Fest steht unter dem Motto "Begeistert begegnen? 40 Jahre Ökumenisches Freiwilligenprogramm".

Im Gottesdienst wird Christof Theilemann in sein Amt als Landespfarrer für Ökumene und Weltmission der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) von Pröpstin Friederike von Kirchbach und Kirchenrat Roland Herpich, Direktor des Berliner Missionswerks, eingeführt.

Theilemann wird zukünftig die Partnerschaften der EKBO und des Berliner Missionswerkes zu Kirchen in West-, Mittel- und Nordeuropa sowie in den USA und Ostasien begleiten. Darüber hinaus soll er die fremdsprachigen Gemeinden in Berlin betreuen und die Ökumene in den Kirchengemeinden der Landeskirche in den Blick nehmen.

Durch den Nachmittag begleitet Njamy Sitson mit seiner Musik aus Kamerun. Er ist ein passionierter Märchenerzähler und lässt mit Gesang, Trommeln, Harfe, Kalimba und Pantomime Geschichten zum Thema "Begeistert begegnen" lebendig werden.

Programm:
14:00 Uhr: Gottesdienst in der Lindenkirche
15:30 Uhr: "Inseln der Begegnung" mit Kaffee und Kuchen
16:45 Uhr: Vorträge rund um "40 Jahre Ökumenisches Freiwilligenprogramm"
18:00 Uhr: Njamy Sitson – afrikanische Musik und Märchen
19:00 Uhr: Grillen auf der Terrasse mit dem Lindencafé

Veranstaltungsort: Linden-Kirchengemeinde, Homburger Str. 48, Ecke Binger Str., 14197 Berlin-Wilmersdorf</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>02.09.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Berliner Führungskräftetag mit OBI-Gründer Manfred Maus</title>
		<description>Wie kann ich meiner Rolle als Führungskraft gerecht werden? Wo liegen meine Entwicklungsfelder? Wie kann ich mich auf die veränderten Gegebenheiten im Krisen-geschüttelten Umfeld einstellen? Welche Ressourcen sind geeignet, welche Methoden und Strategien bringen was?

Der Berliner Führungskräftetag möchte auf diese und viele weiteren Fragen Antworten geben. Hauptredner sind Manfred Maus, Gründer der OBI-Bau- und Heimwerkermärkte ("Führen mit Werten - Die Welt verändert sich - Sie sich auch? Oder bleiben Sie so wie Sie sind?"), Gordon Hall, Chairman of the Board bei Exterran Holdings, Texas/USA ("Creativity and purpose in business/Kreativität und Zielstrebigkeit im Unternehmen"), sowie Prabhu Guptara, Leiter des Wolfsberg Zentrums der UBS Bank, Schweiz ("Authentic leadership in an age of lies/Authentisch Führen im Zeitalter der Lüge").

Zusätzlich zu den Plenumsveranstaltungen werden acht Workshops angeboten, u.a. zu den Themen "Führung - Praxisfälle aus dem Alltag", "Konfliktklärung - ganz praktsich", "Erfolgreiche Führung im Projektmanagement" und "Professionelles Coaching - Wie es geht, was es bringt". 

Der Berliner Führungskräftetag ist am 18. September von 10 bis 18.30 Uhr im Hotel Park Inn Berlin, Alexanderplatz 7, Berlin-Mitte.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>31.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Christliche Initiative "Hoffnung 2011" plant Aktionsjahr für Jugendliche: "Dienen mit Wort und Tat"</title>
		<description>"Hoffnung 2011" ist eine Initiative, die christliche Teenager und Jugendliche dazu herausfordern möchte, Menschen ganz praktisch zu dienen und Jesu Liebe zu bezeugen. Es geht darum, Jesus Christus nachzufolgen, indem die Bedeutung des Dienens besonders betont wird und Christen sich bei der Umsetzung diakonischer Projekte gegenseitig unterstützen.

Das Jahr 2011 wurde dazu als Aktionsjahr bestimmt, in dem Jugendgruppen deutschlandweit diakonisch aktiv werden sollen, um ganzheitliche Nachfolge einzuüben und zu leben. 

Zur Vorbereitung und als Anregung für das eigene Engagement gibt es ein 40-seitiges Ideenheft, das auf der Homepage von Hoffnung 2011 bestellt oder heruntergeladen werden kann.

Der Countdown für das Aktionsjahr läuft. In gut vier Monaten wird gestartet. Zur Vorbereitung wird es am 2. Oktober in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Lichterfelde, Billy-Wilder-Promenade 4, ein bundesweites Motivationstreffen geben.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>31.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sara Lorenz mit neuer Solo-CD "Ich seh dich" zu Gast in Berlin</title>
		<description>Ihr Talent fürs Liederschreiben und ihre gesangliche Klasse stellte Sara Lorenz bereits durch ihre langjährige Mitwirkung bei "Sharona" unter Beweis. Die 1997 zusammen mit ihren Kusinen Tina Pantli und Lisa Kriegeskotte gegründete Band produzierte mit "So Glad" und "Open My Eyes" zwei ausgesprochen erfolgreiche Alben.

Im März 2007 folgte ein weiterer Meilenstein für die sympathische Sängerin. Das Debüt-Album "Overflowing", mit ausnahmslos eigenen Songs, begeistert neben "Sharona"-Fans alle, die an Singer-Songwriter-Musik mit tiefen Inhalten Gefallen finden. 2008 veröffentlicht "Sharona" das erfolgreiche Album "Hand in Hand".

Jetzt legt Sara Lorenz mit "Ich seh dich" ihr zweites Soloalbum vor. In den durchgängig deutschsprachigen Liedern erzählt sie Geschichten, die zum Nachdenken einladen. Balladen wechseln sich ab mit groovig-jazzigen Songs.

Diese Lieder wird sie nach Erscheinen der CD im September auch in Berlin präsentieren, wo sie gleich mehrfach auftritt. Den Auftakt macht sie im Café Neustart. Dort singt sie ausschließlich für drogenabhängige sowie sich prostituierende Frauen. 

Am 17. September ist das erste öffentliche Konzert um 19.30 Uhr in der Lady Lounge der Jugendkirche ICF (Ullsteinhaus, Mariendorfer Damm 1-3 , 12099 Berlin) - allerdings nur für Frauen. Am 18. September tritt sie um 18.30 Uhr in der Mc-Nair-Kirche (Billy-Wilder-Promenade, 14167 Berlin-Lichterfelde) auf. Den Abschluss ihrer Berlin-Tour bildet am 19. September um 18 Uhr ein Auftritt im Familiengottesdienst von Zukunft für Dich (Wilhelminenhofstr. 44b, 12459 Berlin).

Die CD "Ich seh dich" erscheint am 10. September bei Gerth Medien.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>31.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Teen Challenge Berlin: 40 Jahre Dienst für drogenabhängige Männer und Frauen</title>
		<description>Vor vier Jahrzehnten gründete sich der Verein Teen Challenge Berlin e.V. Es war die Zeit des Aufkommens harter Drogen in Deutschland. Die Initiatoren gründeten Wohngemeinschaften für suchtmittelabhängige Männer und Frauen und eröffneten 1973 eine Teestube in der Möckernstraße (später in der Kurfürstenstraße). Schon wenige Jahre später kam eine Übergangseinrichtung für Drogenabhängige dazu. Ehemalige Drogenabhängige kamen zum Glauben und wurden Mitarbeiter.

Heute verfügt der Verein über eine Lebensgemeinschaft in Reinickendorf, betreibt das "Café Sehnsucht" am sozialen Brennpunkt Kottbusser Tor in Kreuzberg, macht Präventionsarbeit unter Kindern und Jugendlichen und kümmert sich um Hilfsbedürftige im südlichen Reinickendorf.

Am 18. September begeht der Verein in der Lukas-Gemeinde (Kurfürstenstraße 133, Schöneberg) sein 40-jähriges Jubiläum mit einer Festveranstaltung um 16 Uhr und einem Benefizkonzert um 19.30 Uhr mit Andrea Adams- und Albert Frey (Eintritt: 15 Euro).</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>31.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Die Agentur "Ragg´s Domspatz" veranstaltet Pilger-Studienreisen in das "katholische Berlin"</title>
		<description>Eine Entdeckungsreise für Katholiken nach Berlin bietet erstmals die Agentur "Ragg´s Domspatz" an. Zum Programm gehören die tägliche Heilige Messe in verschiedenen Berliner Kirchen, ein Empfang in der Apostolischen Nuntiatur, Besuche in lebendigen Berliner Pfarreien und kirchlichen Einrichtungen, Begegnungen mit katholischen Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Politik sowie Theater- und Konzertbesuche. 

Agenturleiter Michael Ragg möchte Berlin vor allem als Ort zeigen, an dem sich Christen heute schon und stärker als anderswo der Herausforderung durch knappe Kassen und eine mehrheitlich kirchenferne oder andersgläubige Umgebung stellen müssen. Berlin sei eine Art "Labor für die Zukunft der Kirche in Deutschland". Es sei "erstaunlich und ermutigend", wie Christen auf diese Situation reagieren, stellt Ragg fest. "Wo Strukturen zusammenbrechen, entfalten sich katholische Gemeinschaften, ergreifen gläubige Laien beherzt die Initiative. Junge Familien scharen sich wieder um die Kirche, christliche Initiativen nehmen sich der vielen armen Kinder, Jugendlichen und Älteren an und verändern die Stadt." 

Die Reiseteilnehmer werden in einem christlichen Hotel wohnen und - soweit möglich - ihre Mahlzeiten in katholischen Einrichtungen einnehmen. So ermögliche die Reise nicht nur, Berlin aus katholischer Perspektive wahrzunehmen, sondern stütze auch direkt die katholische Diaspora in der Hauptstadt, deren geistliche Atmosphäre sich auch in Entscheidungen von Politik und Verbänden niederschlage.

Zu den Reisezielen gehört die von Clemens August Kardinal von Galen mit privaten Mitteln erbaute St.-Clemens-Kirche nahe dem Potsdamer Platz und die Begegnung mit einer Rentnerin, die dieses Gotteshaus in Eigeninitiative zu einem rund um die Uhr offenen Ort der Anbetung im Herzen Berlins gemacht hat. Messen feiern die Teilnehmer auch im Institut Sankt Philipp Neri und in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale (Foto). Die Reisenden sollen außerdem miterleben, wie im Trend-Bezirk Prenzlauer Berg junge Familien die große Herz-Jesu-Kirche füllen. Sie erfahren mehr über die Not vieler Berliner Familien und lernen Christen kennen, die sich der Menschen annehmen, etwa in der Suppenküche der Mutter-Teresa-Schwestern, in der Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung "Die Arche" oder auf dem "Hof der Hoffnung", einer erfolgreichen Hilfe für Suchtkranke.  

Jede Reise enthält kulturelle Höhepunkte wie eine biblische Führung auf der Museumsinsel, die Lesung der bekannten katholischen Autorin Sigrid Grabner oder ein Konzert von Alexandra Marisa Wilcke mit Liedern der heiligen Hildegard von Bingen.  

Die ersten beiden Reisetermine sind der 8.-15. November 2010 und der 1.-8. April 2011. Es gibt einen Bustransfer ab München mit Zusteigemöglichkeit in Nürnberg und Leipzig, individuelle Anreise ist ebenfalls möglich.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>23.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Interkulturelle Woche 2010 in Berlin: "Zusammenhalten - Zukunft gewinnen"</title>
		<description>Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative der christlichen Kirchen. Sie wird von Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen und Integrationsbeauftragten unterstützt und mitgetragen. Mit Festen, Podiumsdiskussionen, Gottesdiensten, kulturellen Ereignissen und interessanten Events setzen sich die Veranstalterinnen und Veranstalter der Interkulturellen Woche für ein friedliches und gerechtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Gesellschaft und für einen Dialog auf Augenhöhe ein. Sie wollen auf die Situation von Migrantinnen und Migranten aufmerksam machen, sensibilisieren und informieren.

In Berlin findet der Eröffnungsgottesdienst für die Interkulturelle Woche 2010 am Samstag, dem 18. September 2010, um 18 Uhr in der katholischen Kirche St. Joseph in Berlin-Wedding, Müllerstraße 161, statt. Die Predigt hält Markus Dröge, Bischof der Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Der Abschlussgottesdienst, der vom Rat Afrikanischer Christen in Berlin-Brandenburg gestaltet wird, ist am 2. Oktober 2010, um 17 Uhr in der Heilandskirche, Thusneldaallee 1, Berlin-Moabit.

Das vollständige Progamm der Interkulturellen Woche in Berlin und Brandenburg gibt es als PDF-Datei auf der Webseite www.herden.de</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>23.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Der "Marsch für das Leben": Gedenken und Schweigemarsch für die durch Abtreibung getöteten Kinder</title>
		<description>Bereits seit einigen Jahren veranstaltet der Bundesverband Lebensrecht im Herbst einen "Marsch für das Leben". Den Organisatoren geht es darum, das Thema Abtreibung aus der Tabuzone zu holen und das massenhafte Sterben von Ungeborenen in Deutschland wieder ins Bewusstsein zu bringen.

Die Veranstaltung beginnt am 18. September um 13 Uhr mit einer Kundgebung am Neptunbrunnen (zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus) in Berlin-Mitte. Anschließend findet ein Schweigemarsch statt. Die Teilnehmer werden weiße Holzkreuze tragen, "als Zeichen der Trauer und des Gedenkens an die Tag für Tag in Deutschland durch Abtreibung getöteten Kinder und an die Frauen, Männer und Familien, die darunter leiden", so der Veranstalter. 

Der Schweigemarsch endet an der St. Hedwigs-Kathedrale (zwischen Bebelplatz und Französischer Straße). Dort wird um 15 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>18.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title> Berliner Citykirchen starten Predigtreihe zum Thema "Schönheit"</title>
		<description>Was ist schön? Und was bedeutet Schönheit für eine Stadt und die Menschen, die in ihr leben? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die Predigtreihe „Schön!“, die am 29. August im Französischen Dom am Gendarmenmarkt beginnt. Vier weitere Citykirchen Berlins werden das Thema an den folgenden Sonntagen aufnehmen.

Neben den Ortspfarrern gehören Bischof Markus Dröge und Generalsuperintendent Ralf Meister zu den Predigern. „Schönheit ist eines der großen Themen unseres Lebens. Sie beschäftigt uns in vielen Aspekten – vom Körperkult bis zur Kunst. Und eine der Ursprungsebenen, in denen über Schönheit reflektiert wird, findet man in der Bibel“, so Ralf Meister, der die Reihe mit konzipiert hat.

Die Gemeinden haben für die jeweiligen Themen Experten eingeladen, die in den Gottesdiensten sprechen werden. So wird Senatsbaudirektorin Regula Lüscher als Fachfrau für Stadtschönheit zu Wort kommen. Zoo-Mitarbeiter Heiner Klös spricht über die Schönheit der Tiere, Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann über das, was Kunst zur schönen Kunst macht. Außerdem wird Vera Sandberg, Autorin der Zeitschrift Brigitte, gemeinsam in einem Gottesdienst mit Bischof Dröge in der St. Marienkirche über ihr Verständnis von Schönheit und deren Vergänglichkeit reden. 

Zum Abschluß der Predigtreihe widmet sich Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, mit Generalsuperintendent Ralf Meister den Ursprüngen des Schönen.

29. August, 11 Uhr, Französischer Dom am Gendarmenmarkt: STADTSCHÖNHEIT mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und den Pfarrern Matthias Loerbroks und Jürgen Kaiser

5. September, 10.30, St. Marienkirche nahe Alexanderplatz: BIN ICH NOCH SCHÖN? mit Brigitte-Autorin Vera Sandberg, Bischof Markus Dröge und Pfarrer Gregor Hohberg

12. September, 18 Uhr, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche: WILD UND SCHÖN mit Heiner Klös, Kurator für Säugetiere, Zoo Berlin und Pfarrer Martin Germer

19. September, 18 Uhr St. Matthäus-Kirche im Kulturforum: SCHÖNE KUNST mit Gemäldegalerie-Direktor Bernd-Wolfgang Lindemann

26. September, 10 Uhr Berliner Dom: SCHÖN VOM ANFANG AN mit Hermann Parzinger, Prähistoriker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Generalsuperintendent Ralf Meister und Dompredigerin Petra Zimmermann</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>16.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Internationale Lobpreisgruppen zu Gast in Berlin: Gateway Worship, Jesus Culture &amp; Hillsong London</title>
		<description>Gleich drei herausragende Lobpreiskonzerte finden in den nächsten Wochen und Monaten in Berlin statt. Bereits am 10. September ist um 19 Uhr Gateway Worship mit Karl Jobe zu Gast im C-Campus in Berlin-Tegel. Der Eintritt ist frei. Eine Kartenreservierung wird empfohlen. Umrahmt wird der Auftritt von einem Treffen mit Berliner Leitern am 9. September und verschiedenen Workshops (Tontechnik, Gesang, Gitarre, Songwriting, Drums etc.) am 10. September vormittags und einem weiteren Auftritt im Gottesdienst der Gemeinde auf dem Weg.

Ebenfalls im C-Campus tritt am 2. Oktober die Band Jesus Culture mit der charismatischen Sänderin Kim Walker auf. Es wird das einzige Konzert der Band in Deutschland sein.

Auf dem Tag genau ein Monat danach, am 2. November, kommt erneut die international erfolgreiche Worshipband von Hillsong London in die Hauptstadt. Sie tritt diesmal in der Arena in Berlin-Treptow auf.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>16.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>"Berliner Ring" soll Autobahnkirche bekommen: Dorfkirche Zeestow wird "Seelen-Tankstelle"</title>
		<description>Insgesamt 37 Autobahnkirchen laden derzeit bundesweit Reisende zu Entspannung, Besinnung und Andacht ein. In den unmittelbar zur Autobahn gelegenen Gotteshäuser können Autofahrer zur Ruhe kommen - um danach gelassener, rücksichtsvoller und vielleicht auch sicherer die Reise fortzusetzen.

In Brandenburg gibt es bisher zwei Autobahnkirchen: die Evangelische Kirche Werbellin an der A 11 Berlin-Stettin sowie die Evangelische Kirche Duben an der A 13 Berlin-Dresden. Nun soll eine weitere Autobahnkirche in unmittelbarer Nähe zum Berliner Ring hinzukommen: Vorgesehen ist die Dorfkirche Zeestow westlich von Berlin. Das unter Denkmalschutz stehende Gotteshaus gehört zum evangelischen Kirchenkreis Falkensee. Einziger Haken: Die seit rund 40 Jahren nicht mehr genutzte Kirche muss für rund 800.000 Euro saniert werden. Mit der Eröffnung als Autobahnkirche wird deshalb nicht vor 2012 gerechnet.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>12.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Ein Leben für die vergessenen Kinder: "Papa Bernd" Siggelkow über seinen Lebensweg und das Kinderprojekt "Die Arche"</title>
		<description>Über 1.000 Kinder werden täglich in seinen Einrichtungen versorgt. Zahlreiche Prominente unterstützen ihn dabei. Kaum jemand setzt sich so engagiert für Deutschlands vernachlässigte Kinder ein wie Bernd Siggelkow, der Gründer des christlichen Kinder- und Jugendhilfswerks "Die Arche".

Am 25. August erscheint beim adeo-Verlag die Biografie "Papa Bernd" (200 Seiten, geb., 17,99 Euro). Er beschreibt darin seinen eigenen beschwerlichen Lebensweg, aber auch, wie es zur Gründung des Hilfswerkes kam, was er mit seinem Team bewegt und was ihn antreibt.

Als er sechs Jahre alt ist, verlässt seine Mutter die Familie. Im Buch beschreibt er dieses prägende Ereignis: "´Wo willst Du hin?´, fragte ich sie mit großen, ängstlichen Augen. Dass hier Unheil drohte, hatte ich sofort erspürt. Sie antwortete sehr direkt und offenbar tief verletzt von dem, was hinter ihr lag: ´Ich verlasse euch, ich gehe weg!´ Was für ein Schock! Da stand ich Zwerg mit meinen sechs oder sieben Jahren in unserer kleinen Küche und die Tränen schossen mir in die Augen. Meine Mutter ging an mir vorbei durch die geöffnete Tür und schlug sie hinter sich zu. Ich blieb allein zurück. Buchstäblich mutterseelenallein."

Danach sind Liebe und Zuneigung Mangelware für Bernd Siggelkow. Die Straße wird sein zweites Zuhause. Jahre später lebt er mit seiner eigenen Familie noch immer am Rande des Existenzminimums. Dennoch fasst er den mutigen Entschluss, selbst ein Projekt für hilfsbedürftige Kinder zu gründen. So entsteht aus kleinsten Anfängen das Kinder- und Jugendhilfswerk "Die Arche". Er gibt den Kindern neue Hoffnung, er kümmert sich um sie wie ein liebender Vater, er lässt sie Boden unter den Füßen spüren, er begleitet sie auf dem Weg ins Leben. Deshalb nennen die Kinder ihn oft einfach "Papa Bernd". 

Im November feiert das Werk 15-jähriges Bestehen. Im Berliner Tempodrom findet ein Familiegottesdienst statt unter dem Thema "Just 4 Family".</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>12.08.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Missionarische Jugendkonferenz anlässlich des weltweites Treffen der Stadtmissionen</title>
		<description>Im September treffen sich Stadtmissionen aus allen Kontinenten zur siebten Weltkonferenz zum ersten Mal in Deutschland, und zwar in der Lutherstadt Wittenberg.

Parallel dazu veranstaltet die Berliner Stadtmission zusammen mit der City Mission World Association (CMWA) vom 16. bis 20. September eine "Next Generation Konferenz". Es geht darum, junge Christinnen und Christen zwischen 21 und 30 Jahren, die Glauben und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet, in Kontakt miteinander zu bringen.

Im Mittelpunkt stehen Thmen wie die globale Armut und soziale Ausgrenzung. Ziel soll es sein, Lösungsansätze zu entwicklen, wie man Globalisierung menschlich und sozial gestalten kann.

Teil der Konferenz unter dem Motto "World Needs Light" sind Exkursionen in Einrichtungen der Berliner Stadtmission und nach Lutherstadt Wittenberg, zur CMWA-Weltkonferenz. Dort haben die "Next Generation Konferenz"-Teilnehmer Gelegenheit, Verantwortliche aus Stadtmissionen weltweit zu treffen und sich für Jobs und Auslandspraktika zu bewerben.

Referenten sind Raymond J. Bakke (Seattle/USA), Buchautor ("Gott in der City"), Marcia Pally (New York/USA), Kolumnistin für "Die Zeit" und "Frankfurter Rundschau", John Nicholls (London), Präsident der europäischen Arbeitsgemeinschaft der Stadtmissionen, sowie Alexander Garth, Gemeindegründer in Berlin-Lichtenberg und Autor ("Warum ich kein Atheist bin", "Wenn die Welt nicht genug ist"). Eröffnet wird die Konferenz von Stadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker (Berlin), Präsident der Weltarbeitsgemeinschaft der Stadtmissionen.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>12.07.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Christliches Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" feiert im Tempodrom 15-jähriges Jubiläum</title>
		<description>Im Herbst schaut das christliche Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" auf 15 erfolgreiche Jahre zurück. Seit der Gründung der ersten Einrichtung in Berlin-Hellersdorf vor 15 Jahren sind acht weitere Archen in Deutschland (Potsdam, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf) und eine in der Schweiz dazu gekommen – weitere deutsche Standorte (Köln, Memmingen, Leipzig) sind in Planung. 

Allein in Berlin gibt es vier Einrichtungen: Friedrichshain, Reinickendorf, Wedding und Hellersdorf. Außerdem betreibt das Werk in Zusammenarbeit mit den Freien Evangelischen Schulen Berlin die Arche-Grundschule in Berlin-Hellersdorf.

Das Werk hat inzwischen 90 angestellte Mitarbeiter und weit mehr Ehrenamtliche. Wöchentlich werden bis zu 2000 Kinder mit Mittagessen und schulischen Hilfen versorgt.

Über die ganz praktische Arbeit hinaus, sind Arche-Gründer Bernd Siggelkow und sein Pressesprecher Wolfgang Büscher auch durch mehrere Buchveröffentlichungen bei Gerth Medien bundesweit bekannt: "Deutschlands vergessene Kinder" (2007), "Deutschlands sexuelle Tragödie" (2008) und "Deutschlands große Chance" (2009). Ende August 2010 erscheint im adeo-Verlag die Biographie "Papa Bernd" über den Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerkes.

15 Jahre "Die Arche" bedeutet: 15 Jahre Einsatz für Kinder und Familien. 15 Jahre Kampf gegen Kinderarmut und Ausgrenzung. 15 Jahre Einsatz für bessere Bildung und Chancengleichheit. Und nicht zuletzt: 15 Jahre verkündigtes Evangelium an Orten, wo häufig Liebe und gute Beziehungen fehlen.

Das kleine Jubiläum wird groß gefeiert: Am 22. November findet im Berliner Tempodrom ein Familiengottesdienst unter dem Thema "Just 4 Family" statt.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>07.07.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Ökumenischer und interkultureller Gottesdienst und Schweige-Aktion zum Tag der deutschen Einheit</title>
		<description>Unter dem Motto "Danken, feiern und beten" lädt die Initiative Jesus-Tag e.V. dazu ein, den Feiertag zur deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 inhaltlich mit zu gestalten. Die Aktion "3. Oktober - Gott sei Dank" will Christen in ganz Deutschland motivieren, die Freude über die deutsche Vereinigung durch Veranstaltungen ansprechend auszudrücken.

Das christliche Netzwerk Gemeinsam für Berlin hat dieses Anliegen von Anfang an unterstützt und begeht diesen Tag mit einem ökumenischen und interkulturellen Gottesdienst in der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde in Berlin-Mitte. Im Anschluss an den Gottesdienst ist bei einem Imbiss Raum zur Begegnung.

Der Gottesdienst wird zusammen mit dem Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg und dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin veranstaltet.

Schweigeminuten zur deutschen Einheit

Mit einem Aufruf, den Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 mit zwei Schweigeminuten und 20 Minuten Dank zu begehen, wendet sich die christliche Initiative "Jahr der Stille" an die Kirchen und die Öffentlichkeit in Deutschland. Ziel der Aktion ist es, das dankbare Gedenken an die friedliche Revolution und den gemeinsamen Weg zum geeinten Deutschland neu ins Bewusstsein zu rufen. "Wer dankt, wird nachdenken. Wer nachdenkt, wird entdecken, dass Gott uns mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung viel geschenkt hat", so Wolfgang Breithaupt, Vorsitzender der Initiative.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>07.07.2010</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Micha Gruppe Berlin unterstützt die Aktionswoche  für weltweite Gerechtigkeit</title>
		<description>Stell dir vor: 100 Millionen Christen weltweit beten gemeinsam für Gerechtigkeit. 10 Millionen Christen versprechen den Bedürftigen und Armen Recht zu verschaffen. 1.000 Politiker werden an ihre Verpflichtung erinnert, bis 2015 die weltweite Armut zu halbieren.

Darum geht es bei der Aktionswoche für weltweite Gerechtigkeit, die am 10. Oktober startet und bis 17. Oktober eine Gelegenheit ist zu zeigen, dass Christen weltweit zusammenstehen, nach Gottes Willen fragen und sich für Gerechtigkeit engagieren.

Die Aktionswoche dient dazu, Politiker zu ermutigen, ihre Zusagen einzuhalten. Denn das Versprechen der UN-Millenniumsziele gilt: Bis 2015 sollen mindestens eine halbe Milliarde Menschen aus Armut befreit werden.

Auch die Micha-Initiative Berlin ruft zusammen mit Gemeinsam für Berlin zu einer Aktionswoche für weltweite Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung auf. Gemeinden und christliche Gruppen in der deutschen Hauptstadt sind eingeladen, mit Christen weltweit zu beten und mit ihrem Fingerabdruck ein Zeichen für die Umsetzung der UN-Millenniumsziele zu setzen.

Informationsmaterial gibt es unter www.micha2010.de, bei der Micha Gruppe Berlin und beim Multiplikatorentreffen am 16. Juni, 19.30 Uhr, im Café Klaus Abendbrot.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>09.06.2010</pubDate>
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