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	<title>http://www.christen-in-berlin.de RSS Newsfeed</title>
	<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
	<description>Daily News Presse Mitteilungen</description>
	<language>de-de</language>
	<item>
		<title>Songpoet Klaus-André Eickhoff gastiert mit seinem Musikkaberett "halbwegs gelassen" in Berlin</title>
		<description>"Wie geht´s?" heißt eines der Lieder in Klaus-André Eickhoffs neuem Programm "halbwegs gelassen". Es endet – wenig überraschend – mit den Worten "Danke, gut!". Doch alles andere als gewöhnlich ist das, was dazwischen passiert. Songpoet Eickhoff beweist einmal mehr, dass er kein Freund der schnelle Antworten ist. Denn das Leben ist komplexer als "Wie geht´s – danke, gut!".

In gewohnter Manier seziert Eickhoff in seinem neuen Konzertprogramm messerscharf und humorvoll das menschliche Dasein, reflektiert das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, Oberflächlichkeiten und Abgründen. Mal sind es nachdenkliche Gedanken aus der Mitte des Lebens, mal kommen die Lieder mit Leichtigkeit und Witz daher, gerne auch gesellschaftskritisch und ironisch.

Atmosphärisch extrem dicht sind vor allem die leisen, persönlichen Songs des mehrfach preisgekrönten Songpoeten, der sich selbst am Klavier begleitet.

Im Februar gastiert der Musiker mit seiner Musikpoesie in Berlin:

09.02.2012, 20.15 Uhr
"halbwegs gelassen"
corbo Kleinkunstbühne, Kiefholzstraße 1-4, 12435 Berlin
Info: 030/53604001

10.02.2012, 20 Uhr
"halbwegs gelassen"
Ev.-Freikirchliche Gemeinde Reinickendorf, Alt-Reinickendorf 32, 13407 Berlin
Info: 030/4012497

11.02.2012, 15.30 Uhr
Kinderprogramm "Klüngel - Das Krokodil mit der Klingel"
Freie Evangelische Gemeinde Tempelhof, Wenckebachstraße 5, 12099 Berlin
Info: 030/7516002

11.02.2012, 19.30 Uhr
"halbwegs gelassen"
Freie Evangelische Gemeinde Tempelhof, Wenckebachstraße 5, 12099 Berlin
Info: 030/7516002

Hörbeispiele seines neuen Programmes gibt es auf der Webseite von Gerth Medien</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>02.02.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Bundesweite Tagung „Den Himmel erden - Gemeinden diakonisch entwickeln“ in Berlin</title>
		<description>Gemeinden und Kirchen sollen in ihrem Sozialraum Kristallisationspunkte und Ausgangspunkte für Gottes suchende und helfende Liebe sein. Das ist das Ziel der Tagung „Den Himmel erden – Gemeinden diakonisch entwickeln“, die vom Netzwerk für Mission und Diakonie (midi) der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) vom 2. bis 3. März im Zentrum am Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission durchgeführt wird.

In den 20 Seminaren, Foren und Workshops kommen Themen zu Sprache, die für einen diakonisch-missionarischen Dienst relevant sind. Es werden keine Theorien oder bloße Appelle zu hören sein, vielmehr stehen dahinter Christen und Gemeinden, die konkrete Gemeindediakonie verantworten.

Weitere Informationen gibt das Faltblatt unter www.midi-netzwerk.de

Anmeldungen zur Tagung sind noch möglich.
</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>24.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>"Die Pforten der Hölle waren offen": Veranstaltung zum Gedenken an die Wannseekonferenz vor 70 Jahren</title>
		<description>"Wir dürfen nicht vergessVn und wir wollen nicht vergessen", sagte Axel Nehlsen, Geschäftsführer des Vereins "Gemeinsam für Berlin", und eröffnete so die Gedenkveranstaltung in der Französischen Friedrichstadtkirche anlässlich des 70. Jahrestages der Wannseekonferenz. Am 20. Januar 1942 hatten sich ranghohe Nationalsozialisten am Großen Wannsee getroffen, um die Vernichtung der Juden detailliert zu planen. Das Datum gilt als Beginn des Holocaust, auch wenn bereits vorher Juden in Konzentrationslagern hingerichtet worden waren.

Zur Gedenkveranstaltung in Berlin hatten nun die "Initiative 27. Januar" und "Gemeinsam für Berlin" eingeladen. Die Initiative engagiert sich für die jüdisch-christlichen Beziehungen, "Gemeinsam für Berlin" vernetzt Christen in der Hauptstadt. Ehrengäste waren israelische Politiker wie Lia Shemtov, Holocaust-Überlebende, aber auch Politiker aus Deutschland, etwa Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.. Schirmherr der Veranstaltung ist Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.

"Wichtigste Aufgabe ist Schalom"

Süssmuth betonte, wie wichtig es sei, dass die Verbrechen der Nazis nicht vergessen würden. Die jüngsten Neonazimorde in Deutschland zeigten, wie lange es dauern könne, bis Taten aufgedeckt würden. Zu den anwesenden Holocaust-Überlebenden sagte sie: "Sie haben in Israel entscheidend dazu beigetragen, dass nicht falsches Zeugnis abgelegt wurde." Bis zum heutigen Tag werde immer wieder versucht, zu verfälschen und etwa die Wichtigkeit der Wannseekonferenz für die Organisation des Judenmordes zu verharmlosen. Sie würdigte diejenigen, "die trotz aller tiefen Verletzungen wieder gewagt haben, mit uns zu sprechen". Gerade jüdische Gemeinden seien wichtige Brückenbauer in Europa und darüber hinaus. "Wir brauchen Austausch, Begegnung", sagte sie, und fuhr fort: "Unsere wichtigste Aufgabe ist Schalom – Pioniere des Friedens zu sein."

Der ehemalige außenpolitische Sprecher der SPD, Gert Weisskirchen, beschrieb die Tage der Wannseekonferenz mit den Worten: "Die Pforten der Hölle sind schon offen gewesen", die Endlösung habe früher begonnen. "Das ist der Grund, warum wir gedenken", sagte Weisskirchen. "Wir müssen die Pforten der Hölle verschließen." Bastiaan Belder, Vorsitzender der EU-Israel-Parlamentariergruppe, nutzte sein Grußwort für scharfe Kritik an der Islamischen Republik Iran. Der Staat sei heute die größte Gefahr für die Juden. "Megalügen" wie die Leugnung des Holocausts würden Israel eines Tages zu Fall bringen. Er mahnte: "Keine Naivität gegenüber der Arabellion" und drängte auf "europäische Wachsamkeit". Nach Wannsee, nach Auschwitz, sei die Realität eines jüdischen Lebens in Europa ein "Wunder Gottes".

Emmanuel Nahshon, Gesandter der israelischen Botschaft, betonte die Verantwortung, die auf den Schultern eines jeden Deutschen liege. "Es reicht nicht, von Toleranz und Demokratie zu sprechen", sagte er, und weiter: "Wir sind verpflichtet, den Dialog und die Freundschaft zu pflegen."

Im Innersten noch im Ghetto

Harald Eckert, Vorsitzender der "Initiative 27. Januar" warnte vor einer "Umdeutung" der Verbrechen der Nazis. Heute sei des Öfteren die Rede davon, dass die Juden dem palästinensischen Volk eben jene Verbrechen antäten, die sie selbst im Dritten Reich hätten erleben müssen. Eckert verbat sich solche Äußerungen und rief zur weltweiten Vernetzung der Unterstützer Israels auf. 

Knessetmitglied Lia Shemtov, die sich besonders für die Beziehungen mit evangelikalen Christen einsetzt, forderte, die "junge Generation" dazu zu erziehen, "dass sich ein solches Unglück nicht wiederholen darf". Die harte Realität zeige, dass Holocaustüberlebende heute meist unter der Armutsgrenze lebten. "Ihnen muss geholfen werden", forderte Shemtov, würdigte aber auch den Einsatz evangelikaler Organisationen für diese Menschen. 

Welche Verzweiflung die Verbrechen der Nationalsozialisten noch heute hervorrufen, machte die Ansprache einer Überlebenden deutlich. Gita Koifman, Vorsitzende der Gesellschaft für Konzentrationslager- und Ghetto-Überlebende, erklärte, den Tränen nahe: "Es ist unmöglich, uns im Innersten aus dem Ghetto zu befreien."

Quelle: aw/Medienmagazin pro </description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>22.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>"Aus Freude am Glauben": Ökumenischer Rat Berlin-Brandenburg veranstaltet Berliner Fest der Kirchen</title>
		<description>Die Hauptstadt Berlin hat eine bunte ökumenischen Vielfalt von Christinnen und Christen aus den vielen verschiedenen Konfessionen und Kulturen: Katholiken und Protestanten, Orthodoxe und Freikirchler, Liberale und Evangelikale, Pietisten und Charismatiker, Christen aus Deutschland, Afrika, Osteuropa und Asien.

Diese Vielfalt will der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) zusammen mit dem Internationalen Konvent Christlicher Gemeinden am 15. September 2012 auf dem dritten Berliner Fest der Kirchen feiern. Unter dem Motto "Aus Freude am Glauben" soll Zeugnis gegeben werden für den Grund der Freude und Hoffnung: Jesus Christus.

Zwischen Rotem Rathaus und St. Marienkirche im Herzen von Berlin werden rund 30.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Das abwechslungsreiche Fest beginnt um 14 Uhr mit dem Markt der Möglichkeiten, bei dem sich kirchliche und diakonische Vielfalt der Stadt präsentieren wird. An mehr als 200 Ständen wird die Bandbreite christlichen Engagements deutlich.

Die Höhepunkte sind der ökumenische Gottesdienst um 18 Uhr mit Bischof Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) und Erzbischof Rainer Maria Woelki (Erzbistum Berlin). Zum Abschluss findet um 20 Uhr ein Open-Air-Konzert mit Nina Hagen statt.

Der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von 30 christlichen Kirchen. Zum Internationale Konvent gehören derzeit 35 Mitgliedsgemeinden aus aller Welt. Traditionell präsentieren sie sich alljährlich beim Fest der Völker, das in diesem Jahr zusammen mit dem Berliner Fest der Kirchen gefeiert wird.

Gemeinden, Kirchen, Werke und Initiativen, die sich für einen Stand bewerben möchten, können dies über dieses Anmeldeformular.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>19.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Pfarrerin Andrea Richter wird neue Beauftragte für Spiritualität der Landeskirche</title>
		<description>Die Kirchenleitung hat Pfarrerin Andrea Richter zum 1. April 2012 zur neuen Spiritualitätsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz berufen.

Zu den Aufgaben der Spiritualitätsbeauftragten gehören unter anderem die Stärkung des geistlichen Lebens, die Entwicklung von Angeboten für die gesamte Landeskirche sowie von Projekten in Gemeinden und Kirchenkreisen und deren Begeleitung. Das Angebot richtet sich sowohl an Pfarrerinnen und Pfarrer als auch an Gemeindeglieder.

Die in Berlin geborene Andrea Richter (52) ist seit 1999 Pfarrerin der Gemeinde Konradshöhe-Tegelort und Spiritualitätsbeauftragte im Kirchenkreis Reinickendorf. Nach dem Theologiestudium an der Kirchlichen Hochschule Berlin durchlief sie das Gemeindevikariat in der Sophiengemeinde in Berlin-Mitte sowie ein Spezialvikariat an der Auguste Viktoria-Stiftung für Touristen und Pilger in Israel. Nach dem Zweiten Theologischen Examen war sie Pfarrvikarin in der Deutschen Gemeinde in Jerusalem.

Andrea Richter absolvierte eine Ausbildung zur Exerzitienbegleiterin im Karmelitenkloster Birkenwerder und eine Ausbildung zur Meditationsleiterin in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sie ist Gründungsmitglied des 2011 in Berlin entstandenen Netzwerkes „Christliche Spiritualität“.

Die Kirchenleitung hat Andrea Richter die Stelle der Spiritualitätsbeauftragten mit einem Dienstumfang von 100 Prozent für die Dauer von sechs Jahren übertragen. Sie löst Pfarrer Hans-Wilhelm Pietz ab, der die Tätigkeit seit Anfang 2011 ausübt.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>17.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Marcia Pally referiert auf dem Transforum 2012 über die "Neuen Evangelikalen" in den USA</title>
		<description>Wenn hierzulande von den Evangelikalen in den USA die Rede ist, dann denken viele an die religiöse Rechte, die „Tea Party“ und ähnliches. Dabei hat auf breiter Ebene eine Neuorientierung vieler Evangelikaler begonnen, die wieder sehr viel stärker an Denken und Praxis der evangelikalen Bewegung des 18. und 19. Jahrhunderts anknüpft.

Diesen Wandel hat die renommierte amerikanische Sprach- und Kulturwissenschaftlerin Marcia Pally in ihrem Buch "The New Evangelicals" („Die Neuen Evangelikalen in den USA. Freiheitsgewinne durch fromme Politik“, Berlin University Press, 2010) untersucht. Das Buch hat auch in Deutschland zu einem differenzierteren Blick auf die Evangelikalen in den USA geführt.

Marcia Pally wurde nun als Referentin für die Transforum-Konferenz (www.transforum-berlin.de des christlichen Netzwerkes Gemeinsam für Berlin gewonnen. Sie spricht im Rahmen der vom 23. bis 25. Februar laufenden Tagung am Samstagvormittag, dem 25.02., in der Christusgemeinde Hohenschönhausen, Landsberger Allee 225.

Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden international besetzten Transforum geht es diesmal unter dem Motto "Hinsehen. Aufstehen. Einmischen" um das Thema "Gerechtigkeit für die Stadt".

Weitere Informationen über die Referenten, Seminare und Workshops gibt es auf der Webseite www.transforum-berlin.de. Es besteht auch die Möglichkeit, nur für einen Tag an der Konferenz teilzunehmen.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>05.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mehr als Wort - mehr als Musik: "2 Flügel" - der perfekte Zusammenklang</title>
		<description>Im Rahmen der Transforum-Konferenz von Gemeinsam für Berlin findet am 24. Februar 2012 um 19 Uhr ein Kulturabend mit dem Duo „2 Flügel“ statt. Christina Brudereck und Benjamin Seipel präsentieren „Lieder und Texte voller Widerstand und Hoffnung“. 

Die Theologin und Schriftstellerin Brudereck erzählt von Menschen, die sich Gewalt und Unterdrückung nicht beugten, sondern Zeichen setzten für Gerechtigkeit. Sie erzählt Geschichten von Menschen aus Amerika, Birma, Indien und unserer Umgebung.

Die Geschichten werden begleitet von kunstvollem Klavierspiel, Variationen bekannter Lieder und Improvisationen.

Die Karten kosten 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Für Teilnehmer der Konferenz ist der Eintritt frei.

Ort: Christus-Gemeinde Hohenschönhausen, Landsberger Allee 225.

Thema des Transforums 2012: "Hinsehen. Aufstehen. Einmischen: Gerechtigkeit für die Stadt". Weitere Informationen zu den Referenten, Seminaren und Workshops gibt es auf der Webseite www.transforum-berlin.de.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>05.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Café am Straßenstrich Kurfürstenstraße: Neustart e.V. stellt bulgarische Mitarbeiterin ein</title>
		<description>Seit der Osterweiterung der Europäischen Union prostituieren sich auf der als Drogenstrich bekannten Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg zunehmend Frauen aus Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und weiteren osteuropäischen Ländern.

Um diesen Frauen besser helfen zu können, hat der christliche Verein Neustart e.V. im Dezember vergangenen Jahres eine bulgarische Mitarbeiterin eingestellt. Sie soll den Kontakt zu den oft sehr jungen Osteuropäerinnen vertiefen, den Frauen ganz praktische Hilfe leisten und langfristig den Prostituierten Möglichkeiten zum Ausstieg aus diesem Gewerbe aufzeigen.

Der Verein Neustart, der sich für drogenabhängige, sich prostituierende sowie straffällig gewordene Frauen einsetzt, betreibt am Straßenstrich ein Kontakt- und Beratungscafé, das an fünf Wochentagen für Prostituierte und Drogenabhängige geöffnet ist.

Die überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen den Bedürftigen für Gespräche zur Verfügung, vermitteln Notübernachtungen und helfen bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen.

Neustart e.V. ist ein überkonfessioneller sozial-diakonischer Verein und als solcher Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO).</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>05.01.2012</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Berliner Stadtmission startet mit neuem Motiv eine Kampagne der Kältehilfe für Obdachlose</title>
		<description>Die Berliner Stadtmission startete diese Woche ihre neue Spenden-Kampagne für Obdachlose in der Ullrich Verbrauchermarkt-Filiale am Zoo. Das Motiv, ein schlafender obdachloser Mann in einer Tiefkühltruhe verbunden mit der Frage "Würden Sie hier übernachten wollen?", macht Kunden direkt bei ihrem Einkauf auf die Situation obdachloser Menschen in Berlin aufmerksam. 

"Man darf ruhig mal zucken, wenn einem an diesem alltäglichen Ort ein Obdachloser auf einem Bild bei seinem Einkauf begegnet. Das Motiv ist so gestaltet, dass man nicht wegschauen, sondern genau hinschauen möchte und ins Grübeln kommt", so Stadtmissions-Sprecherin Ortrud Wohlwend. Jeder geht in einen Supermarkt, aber niemand erwartet in einem Einkaufsparadies etwas zum Thema Obdachlosigkeit. Genau auf diesen Überraschungsmoment setzt das Motiv. 

Die Stadtmission batte um Unterstützung bei Supermärkten gebeten. Ullrich-Geschäftsführer Bernd Woblack sagte sofort zu: "Für mich ist es selbstverständlich zu helfen. Die Not wohnungsloser Menschen sehen wir Tag für Tag." Deswegen unterstütze er die Spenden-Kampagne.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>08.12.2011</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Transforum 2012 im Doppelpack: "Hinsehen. Aufstehen. Einmischen - Gerechtigkeit für die Stadt" &amp; "Business - das Transforum für die Wirtschaft"</title>
		<description>Die Vorbereitungen für die nächste Transforum-Konferenz von Gemeinsam für Berlin unter dem Thema "Hinsehen. Aufstehen. Einmischen. Gerechtigkeit für die Stadt" vom 23. bis 25. Februar 2012 laufen auf Hochtouren. Das Programm und die Anzahl der Workshops wurden kontinuierlich erweitert. Neben dem "allgemeinen" Transforum gibt es diesmal auch ein umfangreiches Business-Transforum. Und damit noch viele Interessierte sich frühzeitig für eine Teilnahme entscheiden, wurde die Frühbucherfrist bis zum 20. Dezember verlängert.

Das Transforum für die Wirtschaft: "Das Business Transforum 2012"

Das Business Transforum ist ein Extra-Programm speziell für Selbständige, Führungskräfte und Unternehmer und findet vom 24. bis 25. Februar im Holiday Inn (Landsberger Allee 203, Hohenschönhausen) in unmittelbarer Nachbarschaft und parallel zum "allgemeinen" Transforum statt. Das Wirtschafts-Transforum will ermutigen, zurüsten und konkrete Beispiele aufzeigen, wie biblische Werte im beruflichen Alltag praktisch angewendet werden können.

Für die Vorträge und Workshops wurde ein internationales Team gewonnen. Er referieren Timo Plutschinski (Christen in der Wirtschaft), Allen Shoulders (Tax Control Services), Nigel Belton (Yum Brands International) und Jonathan Shibley (Global Advance). Veranstalter ist GfB in Kooperation mit Christen in der Wirtschaft (CiW), European Initiative (EI) und Global Advance.

Buchautorin Marcia Pally plant Teilnahme beim Transforum - Programmerweiterungen bei den Seminaren

Bereits zum fünften Mal findet 2012 das "allgemeine" Transforum von GfB statt. Ganz aktuell wird voraussichtlich Marcia Pally einen Beitrag für den Samstagvormittag geben. Sie ist Professorin an der New York University für Multilingual and Multicultural Studies und war Gastdozentin an der Berliner Humboldt-Universität. Sie hat zahlreiche Artikel auch in deutschen Zeitungen veröffentlicht. In Deutsch ist zuletzt ihr Buch "Die Neuen Evangelikalen in den USA: Freiheitsgewinne durch fromme Politik" erschienen.

Auch beim Seminar-Angebot hat sich einiges getan. Neu dazu gekommen sind "Reich Gottes in der Stadt leben" (Keith Warrington), "Gemeindebau in der Großraumsiedlung - Ein Haus des Gebets, ein Haus für Bedürftige, ein Haus für Training und Sendung" (Winfried und Christine Rudloff), "Aufbau (kleiner) sozialer Projekte von Gemeinden oder christlichen Initiativen" (Henriette v. Wulffen), "Soziale Projekte im Gemeindebau und ihre Finanzierung" (Uwe Heimowski), "Zwischen Teddybär und Stinktier - Eine Gemeinde macht sich auf den Weg in die Nachbarschaft" (Ute Strelow, Matthias Gibhardt) und "Gerechtigkeit in der Stadtpolitik - exemplarisch erarbeitet am Berliner Koalitionsvertrag" (Ulf Schinke, Andreas Rauhut).

Eine aktuelle Übersicht und ausführliche Beschreibung aller Workshops sowie aller Referenten gibt es auf der Homepage.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>08.12.2011</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf übernimmt insolvente Treberhilfe</title>
		<description>Nur wenige Wochen nach Anmeldung der Insolvenz wird die Treberhilfe Berlin vom Evangelischen Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. übernommen. Damit kann der vorläufige Insolvenzverwalter Christian Köhler-Ma alle rund 100 Arbeitsplätze der Treberhilfe retten und die weitere Betreuung der Obdachlosen sichern. Der 1894 gegründete Diakonieverein ist mit rund 2.000 Schwestern und Pflegern Träger der größten evangelischen Schwesterschaft in Deutschland und vor allem im Bereich der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege tätig. Mit der Übernahme der Treberhilfe Berlin will der Diakonieverein seinen Arbeitsbereich um die Betreuung von Obdachlosen erweitern.

"Bei der insolventen Treberhilfe Berlin mussten wir sehr schnell eine Lösung finden, da das Unternehmen bereits seit vier Monaten mit den Löhnen im Rückstand war und die weitere Arbeit für die Obdachlosen immer schwieriger geworden wäre", so der vorläufige Insolvenzverwalter Christian Köhler-Ma von der Berliner Kanzlei Leonhardt. "Unter schwierigsten Bedingungen mussten wir diese Insolvenz bearbeiten, denn die Anmeldung zur Insolvenz erfolgte sehr spät, die Verbindlichkeiten waren mit rund 4,5 Millionen Euro hoch und wir konnten nur wenig Substanz verkaufen. (...) Deshalb bin ich sehr froh, dass wir mit dem Evangelischen Diakonieverein einen im Bereich der Sozialarbeit sehr erfahrenen Verein gefunden haben."

Am 15. November hatten die Treberhilfe Berlin gGmbH und die Bundesknappschaft beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz beantragt, da das Unternehmen zahlungsunfähig war. Köhler-Ma verschaffte sich zunächst einen Überblick über die finanzielle Situation des Sozialunternehmens und führte zahlreiche Gespräche mit Verantwortlichen und Mitarbeitern der Treberhilfe, der Senatsverwaltung für Soziales, Gläubigern und Interessenten.

Der Evangelische Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. wurde 1894 gegründet und verfolgt gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke. Mit rund 2.000 Diakonieschwestern und Krankenpflegern ist er Träger der größten evangelischen Schwesternschaft in Deutschland. In rund 60 Kliniken, in Alten- und Pflegeeinrichtungen, in der ambulanten Pflege und in Hospizen widmet sich der Diakonieverein der Krankenpflege, der Kinderkrankenpflege und der Altenpflege. Zudem bildet der Diakonieverein jährlich bundesweit rund 550 Schülerinnen und Schüler in 17 Schulen aus. Der Verein gehört dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. an und ist in gliedkirchlichen diakonischen Werken vertreten.</description>
		<link>http://www.christen-in-berlin.de/news.shtml</link>
		<pubDate>07.12.2011</pubDate>
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