In den zurückliegenden Monaten kam es in Berlin wieder verstärkt zu Gewaltaktionen und Brandanschlägen mit linksextremistischem Hintergrund. Immer wieder brennen insbesondere in Kreuzberg, Friedrichshain und Mitte sog. „Nobelkarossen“ sowie Fahrzeuge von Firmen, deren Geschäftspolitik von den Brandstiftern abgelehnt werden.
Im Vorfeld des 1. Mai ist deshalb in dieser Hinsicht mit einer „Mobilisierung“ durch weitere Anschläge zu rechnen. Deshalb finden in diesem Jahr nicht nur am 1. Mai selbst, sondern schon in den Wochen davor Gebetsaktionen für einen friedlichen 1. Mai statt:
Am 21. März ist um 19 Uhr in der City-Kirche Berlin, Alexandrinenstraße 118-121, Kreuzberg, ein Stadt-Gebets-Gottesdienst.
Vom 5. April bis 5. Mai organisiert das Forum Gebet von Gemeinsam für Berlin eine Gebets- und Fastenkette.
In den Tagen um den 1. Mai wird es wieder Gebetsteams geben, die vor Ort in Kreuzberg für einen friedlichen Verlauf der Straßenfeste und Demonstrationen beten. Zur Vorbereitung findet am 16. April von 18 bis 21 Uhr im Café SehnSucht, Skalitzer Straße 133 (Nähe Kottbusser Tor) eine Schulung „Draußen beten“ statt.
In dem Teen-Challenge-Café wird außerdem vom 24. April bis 1. Mai eine 24/7-Gebetswoche durchgeführt.
Am 1. Mai wird es um 12 Uhr auf dem Mariannenplatz am Rande des Myfests einen Open-Air-Gottesdienst geben.
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